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Grundwissen über die Band al Tango und über Tango selbst:

al Tango!- der Name der Band bedeutet in der wörtlichen Übersetzung: „zum Tango!“

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Die Mitglieder der Band al Tango sind Studenten und Absolventen der Friedrich Chopin Musikakademie.

Der Zentralpunkt für das Programm sind Arrangierungen, die auf Kompositionen basieren, die aus Länder kommen, wo Tango seine Wurzel gewachsen hat. Die Werke von Carlos Gardel, Juan D’Arienzo, Roberto Firpo, Marianito Mores, Carlos di Sarli, Osvaldo Pugliese sind für die künstlerische Arbeit der Band al Tango grundlegend.

Muzykę dla al Tango ! opracowują kompozytorzy i aranżerzy: Marcin Maciejewski, Paweł Jankowski, Bartek Woźniak, Tomasz Filipczak, Krzysztof Urbański.

al TANGO !

Die Band tritt am häufigsten während Tangoabenden auf- der so genannten Milongas, und so erweckt sie Interesse fürs Tanzen zur Live-Musik.

Möglicherweise hätte es den argentinischen Kultsänger Carlom Gardel nicht gegeben, hatte der Tango keine so große Popularität gewonnen, wie es heute der Fall ist. Der Sänger der Band ist zur Zeit Piotr Rafałko. Seine Interpretation der Lieder, der Klang seiner Stimme und sein Engagement, gebunden mit der Musik der Band lassen den Zuhörer sich in die frühen 20-ger Jahre versetzen, als Tango die Klubs, Balle und Milongas regierte und auf den Straßen herrschte.

 

3Was bedeutet das mysteriöse Wort „MILONGA”?
Dieser Wort hat zwei Bedeutungen:
1. Ein Ort, wo man Tango spielt und tanzt.
2. Ein musikalisches Werk mit einem schnellen Tempo (schneller als Salon-Tango) und fröhlicher Stimmung, das auf eine besondere Art und Weise getanzt wird…

 

 

 

 

4Tango Argentyno – Tanz und Musik, die ihre Anfänge schon im 18-ten Jahrhundert nehmen. Der Tango vor hundert Jahren. In der Tango – Musik kann man eine Mischung von Elementem finden, die aus verschiedenen Quellen kommen:

-Afrikanische candombe – Rhythmen
-Milonga- Volksmusik aus den Pampas
-Die kubanische Habanera
- Polka- Mitteleuropäische Einflüsse

Seine Blütezeit erreichte Tango Argentino in den Jahren 1920-1950. Diese Zeit nannte man die Goldene Ära des Tangos. In dieser Zeit verbreitete sich das Tango auf die ganze Welt. Auch in Europa und in Polen war Tango damals sehr populär.

In den Jahren zwischen den Kriegen haben große polnische Komponisten Tangos geschrieben: Jerzy Petersburski, Henryk Wars, Władysław Szpilman. Die Texte wurden geschrieben von: Julian Tuwim, Marian Hemar, Andrzej Włast…. Wir hatten natürlich großartige Tango- Interpreten: Stanisława Nowicka (genannt: Königin des Tangos), Hanka Ordonkówna, Jan Kiepura, Janusz Popławski, Pola Negri, Loda Halama, Eugeniusz Bobo, Adolf Dymsza, Mieczysław Fogg und viele Anderen.

Tango fand und findet immer noch seinen Platz in Filmen, Revues, Operetten, Schauspielhäuser und Werbungen. Ab den Anfängen des 20-gsten Jahrhundert besteht Tango in seiner unveränderten Form und wird in Milongas getanzt, wie auch es vor hundert Jahren war.

Zur Zeit feiert der Tango, sowohl in Polen, als auch in der ganzen Welt sein großes Comeback. Es wird immer populärer. Dies ist den Menschen zu verdanken, fürr die der Tango zum Lebensstil geworden ist. Sie stehen nahe zu der Akademie des Tango Argentino, die sich die Verbreitung des Tangos in Polen als Ziel gestellt hat. Dank diesen Tango- Liebhaber werden in vielen Städten Milongas, Tanzwerkstätte und Tanzkurse, Konzerte und Ausstellungen von Malerei und Fotografie, für die Tango als Inspiration diente. In Warschau finden Milongas täglich statt.

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