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Tango Milonga

Tango Milonga

 

(1929)

tango z rewii "Warszawa w kwiatach" teatru "Morskie Oko"

Kiedy gitary zadźwięczą
l harmonii śpiew słodko brzmi,
Snuje się nicią pajęczą
Echo wspomnień mych z dawnych dni.
Płynie melodia do ranka
Serca całując ustami kochanka
l cichną myśli, co dręczą,
Gaśnie w piersi mej płomień krwi.

Tango milonga, tango mych marzeń i snów,
Niechaj me serce ukołysze.
Tango milonga, jak dawniej, grajcie mi znów,
Zabijcie tę dręczącą ciszę.
Żegnajcie, dawne wspomnienia,
Żegnajcie, burze i serc uniesienia,
Czas wszystko odmienia.
Kochanku mój, żegnam cię, bywaj zdrów.
(Dla faceta-Kochanko ma, żegnam cię, wspomnij mnie)
Tango milonga, tango mych marzeń i snów,
Niechaj ostatni raz usłyszę.

Tylko w piosence i winie,
Prawda życia jest, życia blask…
Szalona noc w Argentynie
Z wolna bierze mnie do swych łask
Czasem coś w sercu zapłacze,
Ozwą się dawne obłędne rozpacze,
Lecz wszystko zgaśnie i minie
Nim z melodią tą wstanie brzask.

Tango milonga … 

Oh, Donna Clara – tango

text Kennedy; Beda

In einer dämmrigen Diele tanzt die Spanierin jede Nacht.
In ihrem edlen Profile ist die Saharet neu erwacht.
Und ein Genießer aus Posen, er schickt täglich 'nen Strauß roter Rosen,
denn er hat wilde Gefühle, und er flüstert heiß, wenn sie lacht:

Hm, Donna, Donna, Donna, Donna, Donna Clara,
Donna Clara! Oh, Donna Clara,
ich hab dich tanzen gesehn, und deine Schönheit hat mich tollgemacht.
Ich hab im Traume dich dann im Ganzen gesehn,
das hat das Maß der Liebe voll gemacht.
Bei jedem Schritte und Tritte biegt sich dein Körper genau in der Mitte,
und herrlich, gefährlich sind deine Füße, du Süße, zu sehn.
Oh, Donna Clara, ich hab dich tanzen gesehn,
oh, Donna Clara, du bist wunderschön!

Er zählt schon fünfzig der Lenze, doch er ist von ihr ganz behext,
und bis zur äußersten Grenze seine Leidenschaft heute wächst.
Er ist ein Kaufmann, ein schlichter, jedoch die Liebe, sie macht ihn zum Dichter,
und zur Musik ihrer Tänze schreibt er glückberauscht einen Text:

Hm, Donna, Donna….

Doch der Genießer aus Posen ist ins Heimatland bald entflohn,
denn viel zu viel kosten Rosen, die man täglich schenkt ohne Lohn.
Doch in der trauten Familie, nach Gansbraten mit viel viel Petersilie,
fällt ihm das Herz in die Hosen, denn auf einmal singt's Grammophon:

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